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Trauerhaus Kirste Bestattungen
Alte Harburger Elbbrücke in der Abenddämmerung

Ihr Bestattungshaus in Hamburg

Der letzte Weg in guten Händen. Die Bestattung ist Teil des Lebens, denn sie wird von den Lebenden geplant, gestaltet, organisiert und ausgerichtet. Selbst die eigene Bestattung ist Teil unseres Lebens, denn jeder Mensch hat eine individuelle Vorstellung von seiner Bestattung. Wir sind jederzeit für Sie da – in Hamburg, Rosengarten-Nenndorf und im gesamten Umkreis.

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Soforthilfe

Rufen Sie den Hausarzt oder den ärztlichen Notdienst, der eine Todesbescheinigung ausstellt. Verständigen Sie uns als Bestatter Ihrer Wahl.

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Vorsorge

Durch unsere Bestattungsvorsorge wird Ihre Familie entlastet und weiß, dass die Bestattung Ihren Wünschen entspricht.

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Bestattungen

Wir geben Ihnen eine Übersicht der Bestattungsarten, die in Hamburg und Umgebung möglich oder von hier aus mit uns planbar sind.

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Über uns

Wir nehmen uns für jeden Trauerfall die Zeit zum Zuhören, Helfen und Unterstützen

Unser Team besteht aus erfahrenen Fachkräften, die über umfangreiches Know-how und eine tiefe Verbundenheit mit ihrer Aufgabe verfügen. Wir verstehen die Bedeutung einer individuellen und würdevollen Bestattung und setzen all unsere Kompetenz ein, um diesen besonderen Moment für Sie und Ihre Lieben so einfühlsam wie möglich zu gestalten.

Für uns ist es selbstverständlich, dass wir uns den Angehörigen in ihrer Trauerzeit liebevoll zuwenden. Wir sind stets für sie da, hören zu, nehmen sie in den Arm und bieten ihnen einen sicheren Hafen, um ihre Gefühle und Sorgen zu teilen.

Aufgebahrter weißer Sarg mit roten Rosen in der Trauerhalle

Trauer verbindet

Bewusst Abschied zu nehmen ist der Einstieg in die Trauerarbeit, ein wichtiger erster Schritt, den Tod zu akzeptieren. Wie Sie diese Abschiednahme gestalten möchten, entscheiden Sie nach Ihrem persönlichen Empfinden. Vor der Trauerfeier geben wir Ihnen die Gelegenheit zu einem letzten Beisammensein mit dem Verstorbenen am offenen oder geschlossenen Sarg oder im Rahmen einer Urnen-Aufbahrung in der Trauerhalle.

Aus Erfahrung wissen wir, dass es für Hinterbliebene ein wichtiger Schritt in der Trauerbewältigung sein kann, aktiv an der Versorgung, Einkleidung und Einbettung des Verstorbenen mitzuwirken. Wir möchten Sie ausdrücklich zu dieser Form der Abschiednahme ermutigen. Alle Aufgaben, die Sie sich zutrauen, dürfen Sie auch selbst übernehmen. Wir assistieren, wo und wann Sie uns brauchen.

Jeder Verstorbene sollte ein Begräbnis erhalten, das seiner Persönlichkeit gerecht wird, sein Leben in Erinnerung ruft, seine Einzigartigkeit hervorhebt. Wir besprechen mit Ihnen, wie sich die Zeremonie individuell gestalten lässt, und ermuntern Sie, eigene kreative Ideen einzubringen. Wir freuen uns, wenn wir Ihnen außergewöhnliche Wünsche erfüllen und so einen Verstorbenen auf besondere Weise ehren dürfen.

Bestattungsarten

  • Trauernder mit weißem Blumenstrauß im Grünen

    Erde

    Weit verbreitet ist die traditionelle Erdbestattung in einem Sarg. Je nach Gebiet gibt es unterschiedliche Möglichkeiten, Ruhefristen und auch Gebühren. Wir führen auf allen Friedhöfen Erdbestattungen durch und beraten Sie gerne.

  • Kreuz aus Asche auf hellem Grund

    Feuer

    Die Urnenbestattung auf einem Friedhof ist eine häufig gewählte Bestattungsform, die es den Hinterbliebenen ermöglicht, einen physischen Ort der Erinnerung zu haben.

  • Junge Pflanze wächst aus dem Waldboden

    Natur

    Bei einer Waldbestattung wird die Urne in einem örtlichen Bestattungswald – z. B. im RuheForst Lohof oder in einem FriedWald in der Region – an den Wurzeln eines Baumes beigesetzt, welchen sich Angehörige im Vorfeld selbst aussuchen können.

  • Frau im dunklen Mantel blickt aufs Meer

    Wasser

    In speziellen Gebieten in Deutschland oder im Ausland übergibt der Kapitän die Urne im Beisein der Angehörigen oder in aller Stille der See. Mit der Zeit löst sie sich auf und die Asche wird eins mit dem Meer.

  • Vier Erinnerungsherzen aus Kristall auf einer Baumscheibe

    Stein

    Die Diamant- und Kristallbestattung sind innovative Erinnerungsformen. Während aus der Kremationsasche unter hohem Druck ein Diamant wächst, wird aus Asche oder Haaren ein persönlicher Kristall gefertigt – eine bleibende, greifbare Verbindung.

Wir können Ihnen vieles abnehmen

Unsere Leistungen

Nehmen Sie sich Zeit für Ihre Wünsche zur Gestaltung eines individuellen Abschieds – um alles Weitere kümmern wir uns.

Häufig gestellte Fragen

Uns ist bewusst, dass Sie möglicherweise eine Vielzahl von Fragen haben – daher stehen wir Ihnen gerne zur Verfügung, um Ihnen zu helfen. Im Folgenden finden Sie Antworten auf einige der am häufigsten gestellten Fragen, die wir erhalten haben.

Wie lange darf ein Verstorbener zu Hause bleiben?

  • Gesetzliche Frist: In den meisten Bundesländern muss ein Verstorbener innerhalb von 24 bis 36 Stunden nach Eintritt des Todes in eine Leichenhalle oder ein Bestattungsinstitut überführt werden.
  • Ausnahmen: Einige Bundesländer erlauben eine längere Aufbahrung zu Hause, wenn besondere hygienische Maßnahmen getroffen werden oder eine Genehmigung eingeholt wird.
  • Hygiene & Temperatur: In warmen Monaten oder wenn keine Kühlung möglich ist, sollte eine Überführung aus hygienischen Gründen möglichst bald erfolgen.

Woher bekommen wir die Sterbeurkunden?

Die Sterbeurkunde wird vom Standesamt des Ortes ausgestellt, in dem der Tod eingetreten ist. Die Beantragung erfolgt meist durch das Bestattungsunternehmen oder Angehörige wie Ehepartner, Kinder oder Eltern. Benötigt werden die Todesbescheinigung, der Personalausweis des Verstorbenen und ggf. weitere Dokumente wie die Eheurkunde. Die Sterbeurkunde ist nötig für Banken, Versicherungen und Behörden. Sie kann persönlich, per Post oder online beim Standesamt beantragt werden. Gerne beantworten wir Ihnen weitere Fragen zu diesem Thema.

Welche Kleidung ist bei einer Kremierung erlaubt?

Bei einer Kremierung in Deutschland gibt es bestimmte Vorschriften zur Kleidung des Verstorbenen, da aus Umwelt- und Gesundheitsgründen nur biologisch abbaubare Materialien verbrannt werden dürfen.

Erlaubte Kleidung und Materialien:

  • Naturstoffe wie Baumwolle, Leinen oder Wolle
  • Einfache, biologisch abbaubare Totenhemden (oft vom Bestatter bereitgestellt)
  • Kleidung ohne Metallteile, Plastik oder synthetische Fasern
  • Falls gewünscht, können auch persönliche Stoffgegenstände beigelegt werden

Nicht erlaubte Materialien:

  • Synthetische Stoffe wie Polyester oder Nylon (wegen Schadstofffreisetzung)
  • Schuhe, Gürtel, Reißverschlüsse, Metallknöpfe
  • Künstliche Polsterungen oder Schmuckstücke

Besonderheiten & Alternativen:

  • Falls die Lieblingskleidung des Verstorbenen nicht zulässig ist, kann sie für die Abschiednahme angezogen werden, muss aber vor der Kremierung ersetzt werden.
  • Viele Bestatter bieten spezielle Totenhemden an, die für die Kremation zugelassen sind.

Falls Unsicherheiten bestehen, geben wir Ihnen gerne Auskunft.

Wer muss die Bestattung veranlassen?

Die Bestattungspflicht obliegt in Deutschland den nächsten Angehörigen des Verstorbenen. Die Reihenfolge der Bestattungspflichtigen ist in den Bestattungsgesetzen der Bundesländer geregelt, kann aber in der Regel folgendermaßen zusammengefasst werden:

  1. Ehegatte oder eingetragener Lebenspartner
  2. Kinder des Verstorbenen
  3. Eltern des Verstorbenen
  4. Geschwister des Verstorbenen
  5. Enkelkinder des Verstorbenen
  6. Großeltern des Verstorbenen
  7. Weitere Verwandte (z. B. Neffen/Nichten, Onkel/Tanten)

Falls keine Angehörigen vorhanden sind oder diese sich weigern, die Bestattung zu übernehmen, kann die zuständige Behörde (z. B. das Ordnungsamt) die Bestattung veranlassen. In diesem Fall werden die Kosten gegebenenfalls aus dem Nachlass des Verstorbenen oder, falls dieser nicht ausreicht, vom Sozialamt übernommen.

Kümmern Sie sich auch um Sternenkinder?

Als Sternenkinder werden Kinder bezeichnet, die vor, während oder kurz nach der Geburt verstorben sind. Das Sternenkind kann dem Feuer oder der Erde übergeben werden – die Entscheidung liegt allein bei den Eltern.

Der Verlust eines Kindes ist unendlich schmerzhaft. Als einfühlsame Bestatterinnen und Bestatter stehen wir Ihnen in dieser schweren Zeit mit Herz und Verständnis zur Seite. Wir begleiten Sie mit Würde und Respekt und unterstützen Sie bei allen Entscheidungen. In einem persönlichen Gespräch beantworten wir all Ihre Fragen und gehen auf Ihre individuellen Wünsche ein. Sie sind nicht allein – wir sind für Sie da und helfen Ihnen, einen liebevollen Abschied zu gestalten.

Unser Team

  • Porträt von Jane Hofmann

    Jane Hofmann

  • Porträt von Frank Kirste

    Frank Kirste

  • Porträt von Mareike Steenblock

    Mareike Steenblock

  • Porträt von Anja Bremer

    Anja Bremer

  • Porträt von Lisa Eschweiler

    Lisa Eschweiler

  • Porträt von Mike Bremer

    Mike Bremer

  • Porträt von Monika Paczkiel

    Monika Paczkiel

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Ihr Bestattungshaus in Rosengarten und Hamburg-Harburg

Wir sind für Sie da, wenn Sie uns brauchen – in der Gemeinde Rosengarten und in Hamburg-Harburg. Dazu gehören in Rosengarten Eckel, Ehestorf, Alvesen, Emsen, Langenrehm, Iddensen, Klecken, Leversen, Sieversen, Nenndorf, Sottorf, Tötensen, Westerhof und Vahrendorf sowie in Hamburg-Harburg Eißendorf, Francop, Gut Moor, Harburg, Hausbruch, Heimfeld, Langenbek, Marmstorf, Moorburg, Neugraben-Fischbek, Neuland, Rönneburg und Sinstorf.

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